Freiberufler-Stundensatz Rechner

Die meisten Freiberufler berechnen ihren Stundensatz falsch, weil sie Steuern, Kosten und nicht-fakturierbare Zeit vergessen. Dieser Rechner zeigt Ihren wahren Mindestsatz.

Zieleinkommen

Wie viel möchten Sie am Ende jedes Monats auf dem Konto haben, nach allem?
0 €
Altersvorsorge, Rücklagen, Investitionen
0 €

Betriebsausgaben

0 €
0 €
0 €
0 €
0 €
0 €
0 €
0 €
Gesamt/Monat: 0 €Gesamt/Jahr: 0 €

Steuern

Einkommensteuer + Sozialabgaben. Variiert je Land: Finnland ~25–35 %, Deutschland ~30–42 %, Spanien ~15–30 %
25 %
Schnellauswahl:

Arbeitszeit

7 €
5 €
5 €
5 €
Realistisch 50–70 %. Der Rest geht für Verwaltung, Akquise, Marketing, Angebote, E-Mails und Weiterbildung.
65 %
65 % Fakturierbar35 % Nicht fakturierbar
Mindeststundensatz0 €
Empfohlener Stundensatz0 €inkl. 20 % Marge
Tagessatz0 €
Empfohlener Tagessatz0 €

Jahresberechnung

Zielnettoeinkommen0 €0 %
Steuern0 €0 %
Betriebsausgaben0 €0 %
Sparziel0 €0 %
Marge (20 %)0 €0 %
Erforderlicher Bruttoumsatz0 €

Zeitberechnung

Wochen pro Jahr
52
Urlaub
5
Krankheitstage
1
= Arbeitswochen
46
× Stunden/Woche
×40
= Arbeitsstunden/Jahr
1840
× Fakturierbarer Anteil
×65 %
= FAKTURIERBARE STUNDEN/JAHR
1196

Wussten Sie?

  • Wenn Sie Ihren fakturierbaren Anteil von 65 % auf 75 % erhöhen, sinkt Ihr Stundensatz von 0 € auf 0 €.
  • Eine zusätzliche Urlaubswoche erhöht Ihren Stundensatz um 0 €.

Vergleich

MinimumKomfortabelReichlich
Netto/Monat2.300 €3.680 €5.520 €
Stundensatz31 €49 €74 €
Tagessatz160 €256 €384 €

Dieser Rechner liefert Schätzungen. Tatsächliche Steuern und Kosten hängen von der lokalen Gesetzgebung ab. Konsultieren Sie Ihren Steuerberater.

Warum die meisten Freiberufler zu wenig verlangen

Wenn Sie 3.000 Euro netto pro Monat möchten, können Sie nicht einfach durch 160 Stunden teilen und 18,75 Euro pro Stunde berechnen. In Wirklichkeit müssen Sie Steuern, Betriebsausgaben, Urlaub, Krankheitstage und nicht-fakturierbare Zeit abdecken. Ein realistischer Stundensatz liegt meist bei 45–55 Euro – mehr als das Doppelte der naiven Berechnung.

Der fakturierbare Anteil ist entscheidend

Realistisch gesehen sind nur 50–70 % Ihrer Arbeitszeit fakturierbar. Der Rest geht für Verwaltung, Akquise, Marketing, Angebote, E-Mails und Weiterbildung drauf. Dies ist der größte Einzelfaktor, den Freiberufler bei der Preisgestaltung vergessen. Unser Rechner berücksichtigt dies automatisch.

Steuern kosten mehr als gedacht

Die Steuersätze variieren erheblich je nach Land. In Finnland liegt die Gesamtsteuerbelastung eines Freiberuflers typischerweise bei 25–35 %, in Deutschland bei bis zu 30–42 %, während sie in Spanien und Estland nur 15–20 % betragen kann. Denken Sie daran, dass Steuern Einkommensteuer, Sozialabgaben und mögliche Rentenversicherungsbeiträge umfassen.

Wann Sie Ihren Stundensatz erhöhen sollten

Erhöhen Sie Ihren Satz jährlich mindestens um die Inflationsrate (2–3 %). Mit wachsender Erfahrung, Spezialisierung und steigender Nachfrage sollte die Erhöhung größer ausfallen. Ein erfahrener Freiberufler sollte nicht dasselbe berechnen wie ein Anfänger.

Nächste Schritte

Planen Sie den Schritt in die Selbständigkeit? Schauen Sie sich unseren Gründungskostenrechner an und vergleichen Sie die beste Buchhaltungssoftware für Unternehmer.